Brokkoli - deine grüne Schutznahrung

Top-Gemüse zur Vorbeugung von Krebs, Arteriosklerose und Herzinfarkt

Es wird mal wieder Zeit. Es wird sogar so richtig Zeit! Und zwar für einen neuen Fünf-Minuten-Tipp: in nur 5 Minuten Lesezeit bekommst du bei meinen Blogartikeln einen Praxisnahen und einfach umzusetzenden Tipp für mehr Freude, Selbstbewusstsein und Wohlbefinden rund um deine typgerechte Garderobe sowie leckere und ausgewogene Ernährung. Und genau um letzteres kümmern wir uns heute. Wir widmen uns einem wunderbaren Gesundheitsbooster der Winterküche. Und zwar geht es um den Brokkoli. Das schöne grüne Gemüse ist verwandt mit dem Blumenkohl. Lies weiter, um herauszufinden, was alles in den wundervollen Brokkoli-Röschen als dein Benefit für deine Gesundheit steckt!

Bleiben wir ruhig einmal beim Vergleich mit dem Blumenkohl. Was zeichnet den Brokkoli im Vergleich mit dem Blumenkohl aus?

  • Gleicher Kaloriengehalt
  • Fünfmal so viel Kalzium
  • Zweimal so viel Eisen
  • 15 mal so viel Carotin
  • Viermal so viel Vitamin C.

Wer Lactose aus der Kuhmilch nicht so gut verträgt oder einfach den Verzehr von Kuhmilchprodukten etwas reduzieren möchte, kann seinen Kalziumbedarf zum grossen Teil auch mit Brokkoli (und Fenchel) decken.

 

Ausserdem liefert uns Brokkoli B-Vitamine, Folsäure und fast so viel Vitamin C wie Paprika und Petersilie. Aufgrund seines Gehalts an Kalium und geringen Mengen an Natrium ist er wertvoll für die Gesunderhaltung von Herz und Nieren. Die Stiele solltest du übrigens ruhig mit verwerten. Schneide die Stile ganz unten ab - die sind reich an Chlorophyll und abwehrstärkendem Selen.

 

Folgende Organe bzw. Funktionen deines Körpers profitieren vom Verzehr von Brokkoli besonders:

  • Augen, Haut und Nervensystem
  • Immunsystem
  • Abwehrsystem gegen Krebs
  • Dichte Knochen
  • Blutdruckregulation
  • Gewichtsregulation durch hohen Wasseranteil von Gemüse

Bei der Zubereitung achte bitte darauf, dass die Röschen grün evtl. mit bläulichem Schimmer sind. Werden die Spitzen schon gelb, dann lieber Finger weg und zur tiefgekühlten Variante greifen. Bio-Produktion ist wie immer gehaltvoller an gesunden Nährstoffen und gut für deinen ökologischen Fussabdruck. Darüber hinaus solltest du den Brokkoli möglichst nur mit Wasser dämpfen und nicht komplett im Wasser liegend kochen. So bleiben möglichst viele wertvolle Inhaltsstoffe erhalten.

 

Jetzt wünsche ich dir en Guete und wenn du Interesse an Rezepten mit Brokkoli hast, dann schreibe mir gern eine kurze Nachricht. Es ist toll, wenn du gerade jetzt, in der Adventszeit in deinen Hauptmahlzeiten frische und gesunde Lebensmittel verwendest. Dann schadet das ein oder andere Guetzli auch nicht.

 

Wenn du auch eine von meinen Leserinnen bist, die Lust haben, in der Gruppe an ihrem schlanken "Ich" zu arbeiten, dann wäre diese Workshopreihe, die ich zusammen mit der Erwachsenenbildung Stein Egerta anbiete, vielleicht für dich das Richtige: Abnehmen ohne Jojo-Effekt ab 19. Februar 2018.

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