Sweet, sweet, baby, sweet! Du magst es ab und an süss aber trotzdem kalorienbewusst?

Als Ergänzung zum Haushaltszucker gibt es viele erprobte Alternativen mit denen du süssen kannst. Neben Süssstoff ist Xylit, auch bekannt als Birkenzucker, eine Möglichkeit.

Die beste Verhaltensweise in punkto süssen ist, sich anzutrainieren, die meisten Dinge weniger süss zu essen oder zu trinken. Von meinen Eltern habe ich mit auf den Weg gegeben bekommen, dass man Kaffee süsst. Es war einfach so. Papa trank den Kaffee mit Zucker, Mama mit Zucker und Milch. Als ich als junge Erwachsene auch anfing Kaffee zu trinken, habe ich diesen auch mit Milch und Zucker getrunken. Anders beim Früchtetee. Den trank man in meinem Elternhaus schon ohne Zucker und ich übernahm dies so. Unser Essverhalten ist in vielen Dingen durch die Erfahrungen in unserem Elternhaus geprägt. Horcht einmal in euch hinein und überlegt, welche Routinen im Essverhalten Ihr von eurem Elternhaus übernommen habt. Ihr werdet gute und weniger empfehlenswerte Verhaltensweisen finden. Das schöne ist, dass wir den im Elternhaus antrainierten Dingen nicht hilflos ausgesetzt sind. Du bist in der Lage, das zu ändern. Es braucht Willenskraft und Durchhaltevermögen. Aber du schaffst es. Der Umgang mit Zucker kann eines der Themen sein. Mit einer besonderen Alternative zu Zucker beschäftigen wir uns nun.

Wenn du gewohnt bist, viele Dinge zu süssen, versuche für dich Prioritäten zu setzen und überlege, wo du auf den Zucker bzw. den süssen Geschmack nicht verzichten möchtest und wo du bereit bist, zu testen, ob dir die Nahrungsmittel auch ohne den süssen Geschmack schmecken. Lasse bei möglichst vielen Dingen den Zucker einfach weg oder reduziere ihn. Lasse den Zucker und Süssstoff im Kaffee weg, verzichte auf den Honig im Müesli und nehme weniger Zucker beim backen. Allmählich wirst du dich an den anderen Geschmack gewöhnen und tust eine Menge für deine Energiebilanz.

Dort wo du auf das Süssen nicht verzichten magst, kann du diesen Zuckerersatz ausprobieren: Xylit. Xylit wird aus Birkenholz gewonnen. Daher nennt man ihn auch Birkenzucker. Das Angenehme ist, dass er wie Haushaltszucker verarbeitet wird, ist also in der dir bekannten Körnung streufähig. Ausserdem besitzt er eine mit normalem Zucker vergleichbare Süsskraft. Beim Kochen und Backen hat Xylit ähnliche Eigenschaften wie Zucker. Das alles bedeutet, dass die Dosierung und Anwendung nahezu 1:1 aus bekannten Rezepten übernommen werden kann. Bei regulärem Süssstoff findet man die richtige Dosierung oft erst nach vielem Probieren. Das finde ich sehr hinderlich für den Einsatz z.B. beim Backen. Richtig toll ist auch, dass Xylit keinen Einfluss auf den Insulinspiegel im Blut hat. D.h. Xylit lässt deinen Blutzuckerspiegel nicht so rasant ansteigen wie die Glucose aus dem Haushaltszucker. Daher kann der Blutzuckerspiegel auch nicht wieder von ganz oben tief ins Tal stürzen. Wenn das nämlich passiert, entsteht Heisshunger! Und dies kann Xylit verhindern. Schön, nicht wahr? Bei diesen interessanten Eigenschaften bringt Xylit ca. die Hälfte der Kalorien wie Haushaltszucker mit. Xylit ist in gängigen Supermärkten erhältlich. Probiere ihn doch einmal aus und lass uns an deiner Erfahrung teilhaben!

Weitere Unterstützung gebe ich dir sehr gerne im Rahmen meiner Ernährungsberatung.

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